Was einen KI-Agenten ausmacht
Ein Chatbot antwortet auf eine Frage. Ein KI-Agent bekommt ein Ziel, zum Beispiel „Recherchiere die fünf wichtigsten Wettbewerber und fasse ihre Angebote zusammen“. Er plant die nötigen Schritte, ruft dafür Werkzeuge auf (Suche, Tabellen, E-Mail, Schnittstellen zu anderen Programmen), prüft Zwischenergebnisse und liefert am Ende ein fertiges Ergebnis.
Im Kern steckt meist ein Large Language Model. Der Agent ist das Drumherum: Rolle, Anweisungen, Werkzeuge, Gedächtnis und Regeln, was er darf und was nicht.
Wofür Unternehmen KI-Agenten einsetzen
- Anfragen vorsortieren und Antwortentwürfe schreiben
- Recherche, Zusammenfassungen und Berichte
- Texte, Anzeigen und Social-Media-Beiträge vorbereiten
- wiederkehrende Abläufe zwischen mehreren Programmen erledigen
Warum Kontrolle dazugehört
Je selbstständiger ein Agent arbeitet, desto wichtiger sind klare Grenzen und eine Freigabe durch einen Menschen, bevor etwas nach außen geht. Dieses Prinzip heißt Human in the Loop. Bei der OMA Agency laufen die Agenten auf einem eigenen Server in der EU, und Max gibt jedes Ergebnis frei.